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Kunst einmal anders |
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Am 21. Juli 2004 besuchte die 7. Klasse mit ihrem Kunsterzieher, Herrn Markl, die Hundertwasserausstellung im Amberger Congress Zentrum. Zu Beginn gab es im Inneren der Ausstellung einen sehr ausführlichen Bericht über das Leben und die Arbeit Hundertwassers. Die interessierten Schüler hatten viele Fragen, die von einem Kunststudenten beantwortet wurden. Nach diesem aufschlussreichen Vormittag hatten die Kinder ihren Wissensdurst gestillt. Allen hat es sehr gefallen, weil sie den Kunstunterricht einmal anders erlebt hatten.
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| Hier Ausschnitte aus dem Leben Hundertwassers: |
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Hundertwasser begann schon mit sechs Jahren zu zeichnen und besuchte die Montessori-Schule in Wien. Den Namen Friedensreich Hundertwasser nahm der Künstler mit 21 Jahren an. Davor hieß er Friedrich Stowasser. " Sto " bedeutet in einigen slawischen Sprachen "hundert". Später wechselte er die Namen in "Dunkelbunt" und "Regentag". Hundertwasser verabscheute gerade Linien. Er sagte sie seien "gottlos". Typische Kennzeichen seiner Drucke sind aus- drucksstarke Gesichter, Spiralen, Pflanzen auf Gebäuden und kräftige Farben.
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