6b in Pfünz

"SCHULE IM SCHLOSS"

Schullandheimaufenthalt der Klasse 6b in Schloss Pfünz

dem Jugendhaus der Diözese Eichstätt

vom 6. bis 10. Juni 2005

Fürstlich untergebracht wie in einem Fünf-Sterne-Hotel mit Vollpension im nagelneuen Bettenhaus des Jugendhauses. Als alleiniger Gastgruppe standen der Klasse alle Vornehmlichkeiten des Hauses zur Verfügung: Appartements mit Nasszelle, Speisesaal mit reichlicher Büfettauswahl, Gruppenräume mit Medienaus stattung, Gymnastikhalle und Sportplätze.

 

Blick in die Tiefe eines 30 Meter tiefen Brunnens in der Willibaldburg. Interessante Fallversuche durchgeführt.

 

Eichstätt- Blick von den Jurahöhen auf die Willibaldsburg. Besuch des dortigen Juramuseums mit berühmten Fossilien, wie dem Urvogel "Archaeopteryx" und den römischen Funden aus dem Kastell Pfünz.

Die Abenteuertruppe:  die sechs Damen und elf Herren der Klasse 6b aus Ursensollen. Hier auf der Willibaldsburg. Im Hintergrund die Jurahöhen und die besuchten Steinbrüche.

 

Ein ermüdeter Krieger am Ende einer beschwerlichen Wanderung, unser Klasssenlehrer Hr. A. Trejbal,  wartet geduldig auf seine Entsorgung als Sperrmüll. 

 

Ein versprengter römischer Krieger aus dem Römerlager. Einer von 500 Hilfssoldaten des Kastells Pfünz, einer Kohorte der Breuker, die hier ihren mehrmals ausgezeichneten "Wehrdienst" leisteten. 

 

Das Römerkastell Vetoniana bei Pfünz, zum Schutz des nördlichen Limes. Heute wieder mit Nordtor und Nordmauer sehenswert nachkonstruiert. Im Jahr 233 von den Alamannen überrannt, dem Anfang des Endes der römischen Herrschaft in unserem Lande. 

Schussfähiges Modell eines römischen Geschützes, eines Onagers, mit dem bis 400 Meter weit geschossen werden kann. 

In den Schluchten eines Hobbysteinbruchs auf den Jurahöhen,  einem Eldorado für Hobbygeologen. Entstanden im Erdmittelalter vor ca. 150 Millionen, der Jurazeit, am Rande eines Urmeeres, in dem  pflanzliche und tierische Lebewesen versteinerten, zu Fossilien wurden.

 

Unsere Geologinnen, mit Werkzeug gerüstet, auf der Suche nach Fossilien. Wenn es auch nicht der Archaeopteryx war, so entdeckte man doch fossile Wasserlilien, kleine Ammoniten und reichlich Dentriden. 

Bunter Abend am vorletzten Tag. Spaß und Spiel kamen  zumindest hier nicht zu kurz. Oben die  "Tipferlkönige" mit den meisten "Versprechern".

Endlich konnte man auch dem Lehrer so einiges zurückzahlen. Nach so einer "Nachschicht" war die verdiente Nachtruhe fast zu kurz. 

 

 

 

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